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economed System & Management

System für angewandte Organisation des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Professionalität zur Umsetzung von Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die Bereiche Arbeits- und Gesundheitsschutz, Hygiene, Strahlenschutz, Betriebsmittel- und Anlagensicherheit, Datenschutz und Umweltschutz.

Über uns. Zertifiziertes System. Zertifiziertes Management.

zuletzt geändert am 18. September 2014

Innovationsfähigkeit, Einmaligkeit, Lernfähigkeit, ein durchdachtes Serviceprogramm, eine flexible Anpassung an sich verändernde Marktbedingungen und selbstverständlich höchste Qualität. Gerne erfüllen wir diese Anforderungen gegenüber unseren Kunden und Systempartnern. Damit dieser Anspruch nicht nur ein bloßes Versprechen ist, stehen Produkt und Management von economed unter ständiger Kontrolle akkreditierter Stellen.

COCP

Der Begriff C.O.C.P. bedeutet Customer Oriented Capabilities and Processes® - Kundenorientierte Fähigkeiten und Prozesse. Dahinter verbirgt sich ein Konzept zur Zertifizierung und Qualifizierung von standardisierten Prozessen, Programmen, Technologien, gesamte Unternehmen und Einrichtungen zum Zweck der Verbesserung und kontinuierlichen Weiterentwicklung.

C.O.C.P. Certification for performance

C.O.C.P ist eine einfache, transparente und unkomplizierte, aber dennoch wirksame Methode zur Hinterfragung der aktuellen Unternehmensstruktur und Prozesse. Die Methode zeigt praktikable Hinweise mit dem Ziel des unternehmerischen Fortkommens und eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.

Das COCP-Verfahren® wurde aus den jahrelangen Erfahrungen mit Zertifizierungen nach den Normen ISO 9001, E.F.Q.M., AQAP-4, Automobilstandards wie QS 9000, VDA 6.1, ISO/TS 16949 usw. entwickelt.

Kundenforderungen, gesetzliche Forderungen sowie branchenspezifische Begebenheiten werden dabei berücksichtigt und die generellen Ziele einer Zertifizierung nach Norm werden weiterhin abgedeckt. Die Erwartungshaltung der Kunden wird durch dieses Verfahren auch in den grundlegenden Zielen der Normen erfüllt. Das C.O.C.P-Verfahren ist besonders geeignet für:

  • systematische Maßnahmen zur Sicherstellung der Produkt- und Dienstleistungsqualität
  • zur Bewertung der Zuverlässigkeit in der Lieferkette und für ein
  • systematisches Vorgehen bei Problemlösung und kontinuierliche Verbesserung der Leistungen

Um nutzbringende Veränderungen auf einfache, transparente Weise für den Kunden zu bewirken wenden wir die Methoden zur C.O.C.P-Zertifizierung für die kontinuierliche Optimierung unserer economed-Arbeits- und Gesundheitsschutzprozesse an. Unsere Kunden können über die economed-Prozessarchitektur im Hinblick auf ein Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem durch C.O.C.P eine Zertifizierung beantragen.

Mehr zu C.O.C.P finden sie unter www.cocp.de

OHRIS

OHRIS (Occupational Health and Risk Management System) ist ein Arbeitsschutzmanagementsystem-Konzept zur nachhaltig wirksamen Verbesserung des Schutzes der Beschäftigten vor arbeitsbedingten Gefahren und der Sicherheit technischer Anlagen. Entwickelt wurde es gemeinsam von der bayerischen Gewerbeaufsicht und der Wirtschaft. OHRIS kann in Organisation aller Branchen und Größen eingeführt werden.

OHRIS

Wir haben uns für die Zertifizierung nach OHRIS aus zweierlei Gründen entschieden:

  • Die Leistungsfähigkeit von economed über das für uns zuständige Regierungspräsidium regelmäßig überprüfen zu lassen
  • Unseren Kunden die OHRIS-Zertifizierung über das economed-System solide und bequem zu ermöglichen.

Die Zertifizierung bestätigt uns, dass die Anforderungen des Occupational Health and Risk-Managmentsystems (OHRIS) erfüllt werden. Darüber hinaus erfüllen wir die weltweit gültigen Guidelines on occupational safty and health management systems, ILO-OSH 2001, den Nationalen Leitfaden für Arbeitschutzmanagementsysteme sowie den LASI-Leitfaden Arbeitsschutzmanagementsysteme, LV 21

Neben dem Unternehmen und den Mitarbeitern gibt es noch einen dritten Gewinner - den Staat. Arbeitsschutzmanagementsysteme werden immer öfter aus Überzeugung und freiwillig angewandt. Die Einhaltung betrieblicher Verpflichtungen und deren Überwachung gewährleisten in diesem Fall primär die Unternehmen selbst. Der Staat kann sich in seiner Überwachungsfunktion "zurückziehen" auf eine Systemüberprüfung. Dies entspricht unserem Grundsatz: So viel Eigenverantwortung wie möglich, so viel Regulierung und Kontrolle wie nötig. Dies funktioniert jedoch nur mit Unternehmen, die ein hohes Maß an Verantwortungsbereitschaft an den Tag legen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

DIN EN ISO 9001:2015

Die Erfahrung zeigt, dass nur durch kontinuierliches Planen, Durchführen, Überprüfen und Verbessern von systematisierten Prozess-Strukturen und Verfahren eine gleich bleibend hohe Systemqualität unseren Kunden angeboten werden kann.

Deutsche Cert GmbH & Co. KG

Mit dem ISO 9001 Modell der Prozessoptimierung legen wir fest, welche Vorgaben im Dienstleistungsbereich umgesetzt werden müssen. Senkung der Prozesskosten, höhere Effektivität und eine Sicherung der Qualität in jeder unser über zweihundert Leistungskennziffern ist zu gewährleisten. Der Vorteil für unsere Kunden liegt auf der Hand:

  • Prozessabläufe zum Arbeits- und Gesundheitsschutz visualisieren die Tätigkeit der Präventionsleistungen. In der betrieblichen Aufbauorganisation werden die Beziehungen zwischen den organisatorischen Elementen Mensch, Aufgabe, Sachmittel und Information strukturiert dokumentiert und in Verfahrensanweisungen abgebildet.
  • Dienstleistungen werden gelenkt und der dem Kunden zu Verfügung gestellten Prozessarchitektur zugewiesen.
  • Die Prozessarchitektur gestaltet zielorientiert die notwendigen Abläufe. Die Prozesskosten orientieren sich am gewünschten Leistungsumfang und können so minimal gehalten werden.
  • Zu jedem Präventionsprozess werden Ziele festgelegt, welche die Erwartungen der am Prozess interessierten Parteien (Mitarbeiter, Arbeitgeber, Unfallversicherungsträger, Krankenkasse, Gewerbeaufsicht und ggf. Kunden und Lieferanten) berücksichtigen.

Durch die Einführung des Qualitätsmanagement nach ISO 9001 optimieren wir nicht nur unsere Prozesse und Schnittstellen, sondern stärken nachweislich die Arbeitsschutzorganisation unserer Kunden für eine bessere Konkurrenzfähigkeit.

Klimapatenschaft

Rauchgasbedingte Emissionen stellen in Kenia ein erhebliches Klima-, Umwelt- und Gesundheitsproblem dar. In den ländlichen und abgelegenen Regionen Kenias wird bis heute überwiegend mit Holz oder Holzkohle gekocht, betroffen hiervon ist auch das einfache Abkochen von Wasser. Die Brennstoffe werden in der Regel sehr ineffizient genutzt. Der Hohe Brennstoffbedarf führt zu einer enormen Abnahme des Waldbestandes. Die jährliche Abholzung ist schätzungsweise 13x größer als die Waldaufforstung. In der Regel sind Frauen mit der Beschaffung von Holz beschäftigt und müssen so immer längere Bezugswege, von bis zu 15 km täglich, für Holz und Holzkohle in Kauf nehmen. Das Kochen auf oftmals offenen Feuerstellen sowie die Verwendung von unsauberem Trinkwasser stellt zudem ein hohes Gesundheitsrisiko dar. Weltweit sterben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) jedes Jahr rund 1,6 Millionen Menschen an den Folgen rauchgasbedingter Krankheiten, durch verunreinigtes Wasser ist die Anzahl noch höher.

Klimaneutrales Unternehmen - KPS-100136 - klimapatenschaft.de

Klimaschutz-Effekt

Durch den Erhalt des Waldes schützt das Projekt die lokale Umwelt als wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Die Gesundheit der lokalen Bevölkerung profitiert zudem von einer deutlichen Verringerung der Rauchgase. Die Einsparung an Brennstoffen erlaubt es der Bevölkerung darüber hinaus, die Zeit, die für das Sammeln von Holz aufgebracht wurde, sowie das Geld für den Zukauf von Holzkohle in andere Bereiche des Lebens zu investieren. Mit der Produktion, der Vermarktung und Wartung der Öfen sowie der Filtersysteme vor Ort werden in strukturschwachen Regionen zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und damit die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung Kenias gefördert.

Nachhaltige Entwicklung

Der Gold Standard wurde 2003 vom WWF und anderen internationalen NGOs gegründet, um sicherzustellen, dass Projekte zur Reduzierung der CO2-Emissionen ein Höchstmaß an Umweltintegrität aufweisen und auch zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Mit der Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens und der Ziele für nachhaltige Entwicklung wurde ein Best-Practice Standard für Interventionen im Bereich Klima und nachhaltige Entwicklung eingeführt, den Gold Standard für die globalen Ziele, um die Wirkung zu maximieren und Wert für Menschen auf der ganzen Welt und den Planeten zu schaffen, den wir teilen.